Archiv der Kategorie: :sehen

so könnte güte aussehen.


das königreich.


zweiter advent (oder: Höchste Zeichen)

»An Sonne, Mond und Sternen werden Zeichen zu sehen sein, und die Völker auf der Erde werden in Angst und Schrecken geraten und weder aus noch ein wissen vor den tobenden Wellen des Meeres. Die Menschen werden vergehen vor Angst und vor banger Erwartung dessen, was noch alles über die Erde kommen wird; denn sogar ›die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten‹. Und dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn diese Dinge zu geschehen beginnen, richtet euch auf und fasst Mut, denn dann ist eure Erlösung nahe.« Jesus gebrauchte einen Vergleich; er sagte: »Seht euch den Feigenbaum an, oder nehmt irgendeinen anderen Baum. Wenn sie ausschlagen, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso ist es, wenn ihr seht, dass jene Dinge geschehen: Dann wisst ihr, dass das Reich Gottes nahe ist. Ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.«

- Lukas 21, 25-33 -


einhandbuchzumadvent.

Gott ist der Gott des Grooves. Immer in Bewegung. Er ist Bewegung. Er ist der Rhythmus dieser Welt. Wir brauchen Rhythmus. Rhythmus braucht Zeit. Zeit, die uns bewusst macht, dass es mehr gibt. Zeit braucht Rhythmus. Advent ist die Zeit, die uns auf die Geburt Christi aufmerksam macht. Auf den Beginn eines neuen Grooves. Ein neuer Rhythmus. Eine neue Zeit.

Entdecke den Advent einmal anders.


twitter resurrection.


nicht nur fluchen, sondern handeln.


musik ist ein geschenk gottes.


the story of everything


alles voll von dir

Wie zahlreich sind doch deine Werke, Herr, alle hast du mit Weisheit ausgeführt, die Erde ist erfüllt von dem, was du geschaffen hast! Da ist das Meer, schier endlos groß und weit, darin wimmelt es von unzählbar vielen Lebewesen, von kleinen wie von großen. Dort ziehen Schiffe ihre Bahn, auch ´das Ungeheuer` Leviatan, das du geschaffen hast, um mit ihm zu spielen. Alle Lebewesen hoffen auf dich, dass du ihnen ihre Speise gibst zur rechten Zeit. Du gibst sie ihnen, sie sammeln alles ein. Du öffnest ´freigebig` deine Hand, und sie werden satt von ´deinen` guten Gaben. Doch wenn du dein Angesicht verbirgst, dann erschrecken sie. Entziehst du ihnen den Lebensatem, so scheiden sie dahin und werden wieder zu Staub. Entsendest du deinen Lebensatem, dann werden sie geschaffen. Und so erneuerst du den Anblick der Erde. Die Herrlichkeit des Herrn währe ewig! Möge der Herr sich freuen an seinen Schöpfungswerken! Er braucht die Erde nur anzublicken, und schon erbebt sie, rührt er die Berge an, dann rauchen sie. Zur Ehre des Herrn will ich singen mein Leben lang, für meinen Gott musizieren, so lange ich bin. Möge mein Denken und Sinnen ihm gefallen! Ja, ich will mich erfreuen am Herrn. Alle, die sich von Gott abwenden, sollen von der Erde verschwinden – es soll keiner mehr da sein, der Gott verachtet. Preise den Herrn, meine Seele! Halleluja!

 Ps 104, 24ff


im dialog.

Rob Bell im Gespräch mit Adrian Warnock über sein neues Buch love wins.

C.S. Lewis wusste immer: es ist nicht gut, wenn Christen sich streiten! Es geht um den Dialog. Nicht um rechthaberisches Geschrei.


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